Spitalweg 1, 88410 Bad Wurzach
Telefon 07564 - 1021 o. 4636

Kieferorthopädische Beratung

Der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung hängt von der Art der Zahn- oder Kieferfehlstellung ab. Es gibt bestimmte Fehlstellungen (wie z.B. Kreuzbisse), die möglichst frühzeitig behandelt werden sollten. Manchmal ist es auch notwendig, wegen eines vorzeitig verloren gegangenen Milchzahns den Platz für den nachfolgenden bleibenden Zahn freizuhalten (mit einem sogenannten Platzhalter). Die meisten anderen Fehlstellungen werden idealerweise in der 2. Phase des Wechselgebisses (mit ca. 10 Jahren) therapiert. Bei einem späteren Beginn kann die Behandlung schwieriger sein, mit modernen Behandlungstechniken kann man aber heute auch sehr gute Ergebnisse erzielen.

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten kieferorthopädischen Partnerpraxis.

Herausnehmbare Spangen
Davon gibt es ganz verschiedene! Welche Art von Spange zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Gegebenheiten ab: Art der Zahnfehlstellung, Stand des Zahnwechsels und Etappenziel, das mit der Spange erreicht werden soll.

Feste Spangen
Kommen im Allgemeinen zum Einsatz, wenn keine Milchzähne mehr vorhanden sind und die Zähne exakt in ihre Idealposition bewegt werden sollen. Auch hier gibt es unterschiedliche Systeme, wie z.B. komfortable Minibrackets, ästhetische zahnfarbene Brackets oder das selbstligierende Damon-System.

Retainer
Um das Behandlungsergebnis lange Jahre zu stabilisieren, empfehlen sich sogenannte Retainer. Das sind dünne Drähtchen, die komfortabel an der Innenseite der Zähne befestigt werden. Wir arbeiten mit mehreren Fachzahnärzten für Kieferorthopädie zusammen, sodass wir auch die am besten für unsere kleinen Patienten geeignete Behandlungsform finden können.